Healthcare, Communities and History

Schorndorfer Weiber
Schorndorfer Weiber

Here the unbelievable answer of the “Schorndorfer Weiber”, the community of my mother to my situation. I am living in the streets in Switzerland and begging for two months now, tortured by technologies of the rightwing german healthcare, nobody is believing they exist. Probably you don’t believe what you read. In case I get hurt or kill my self due to the tortures, this organization will probably get all I have including the whole family heritage. My sister is already knocked out by the german healthcare. So am I chased, tortured and killed for the local museum or other social projects of the city running out of money, like this one we know personally? That might be, why the lord mayor of this city is not answering me. From my side it is not primarily about the money, but about the identification and prosecution of the responsibles of my tortures, nobody is caring about. And obviously there are several.

1.11.

Liebe Frau,

ich bin der Sohn von Marga Weihler. Ich hätte eine Bitte an Sie. Leider habe ich kein Handy und meine Mutter kein eMail. Ich werde seit Ende 2013 von deutschen rechtsradikalen Psychiatern und Digitalisierungsgegnern verfolgt. Ganz plötzlich sollte ich unter frühkindlichen Traumata leiden, die meine Mutter verursacht hätte. Zur Manipulation werde ich mit irgendwelchen Nanotechnologien verrückt gemacht, die ich nicht kenne. Wurde damit durch halb Europa getrieben.

Leider glaubt mir niemand von meinen hunderten von Kontakten diese Geschichte. Ich schwöre aber bei Gott, dass ich in diesem Fall nicht lüge.

Caritas und Volksbank verhalten sich unmöglich. Links klicken.

Deshalb sitze ich jetzt in der Schweiz vor dem Bahnhof und bin am betteln.

Wäre es Ihnen möglich, Kontakt zu meiner Mutter herzustellen?

Danke und Gruss

Ulrich Weihler

1.11.

Guten Tag Herr Weihler,

Ihre Nachricht habe ich erhalten. Kurios klingt Ihre Geschichte. Normalerweise würde ich Ihre Mail im Spam untergehen lassen. Ich möchte mich jedoch nicht unsozial verhalten. Bevor ich Ihre Mutter kontaktiere und mich womöglich selbst in diesem von Ihnen beschriebene Spinnennetz verfange, sollten Sie bitte einige Details liefern, die deutlich machen, dass SIE tatsächlich der Sohn von Marga sind. Zudem ist Margas Gesundheitszustand nicht der Beste und ich möchte nicht dass Sie sich unnötig aufregt.

Ich bekam einmal einen Rat von einem Weihlerschen Familienmitglied. Sie erinnern sich?

Hier einige Fragen:
1. Der 5. Buchstabe des Ortes, aus dem Ihre Mutter stammt.
2. Der erste Buchstabe des Metzgers, der im Stammhaus lange Jahre eine Metzgerei betrieb.
3. Wieviele Kinder hat ihr Schulfreund aus Kindertagen.
4. Aus WIEVIELEN Buchstaben setzt sich der Name seiner Firma zusammen?
5. Die Schwester Ihrer Mutter, ihre Tante, betrieb ebenfalls ein Geschäft. Der letzte Buchstabe dieses Handwerks.
6. Welche Farbe hat ihr Haus indem lange ihre Tante lebte.
7. Ihre Mutter ist begeisterte Sammlerin. Bitte nennen Sie mir den 8. Buchstaben dieses Gegenstands.
8. Und bitte noch der 2. Buchstabe aus dem Namen ihrer Schwester.

On verra.

Mit freundlichen Grüßen

1.11.

Guten Tag Frau,

genau das ist mein Problem. Leider glaubt mir niemand. Es geht aber um mein Leben. Ja, wir hatten telefoniert.  Sie beschwerten sich, dass meine liebe Mutter zu forsch wäre, sich über andere hinwegsetzt und Ihre Autorität untergräbt.

Sie wissen aber viel über uns.

Hier die Antworten:
1. N
2. B
3. Welcher? In welchem Alter? Hatte viele. Kein Kontakt.
4. Welcher? In welchem Alter? Hatte viele. Kein Kontakt.
5. R
6. grau
7. R
8. T

Hier in Luzern gibt es übrigens auch viele Weiber wie Sie, die die selben oder ähnliche Projekte betreiben. Click.

Die Stadt transformiert sich im Moment jedoch zu einem zweiten New York. Soll ja die interkulturelle Kommunikation fördern. Ich finde, das geht ziemlich schnell. Dafür wird die gesamte Infastruktur in Highspeed geändert. Spannend, gerade hier zu sein.

Aus eigener Erfahrung bekomme ich bettelnderweise Geld von eigentlich jeder Gruppierung, was jedoch das Problem nicht löst, dass ich so lange nichts machen kann, bis geklärt ist, warum ich 2013 dreimal aus Köln fliehen musste, und warum ich seitdem mit irgendwelchen Technologien rumlaufe, die mich verrückt machen sollen.

Liebste Grüsse

Ulrich Weihler

2.11.

Guten Tag Herr Weihler,

bitte entschuldigen Sie, dass ich so insistiert habe. Im Zeitalter von “Enkeltricks” ist jedoch absolute Vorsicht geboten. Ich möchte Marga nicht in etwas hineintreiben, das ihr Schaden bringen könnte.

Ihre geschilderte Situation kann ich nicht so recht einordnen. Wenn ich davon ausgehe, dass SIE wirklich Margas Sohn sind und tatsächlich Hilfe benötigen, dann könnten Sie sich auch selbst helfen, indem Sie sich helfen lassen. Sie könnten  Ihre Mutter auf dem Festnetz oder Handy selbst anrufen oder Ihr ein Fax senden. Telefonisch und faxalisch ist ihre Mutter gut zu erreichen. Sie könnten sich auch an Ihre Schwester wenden. Oder an die Schweizer Polizei, das Deutsche Konsulat, das DRK, die Bahnhofsmission. Möglichkeiten gibt es viele.

Es könnte sich natürlich hierbei auch um ein soziales, mediales oder psychisches Experiment à la Wallraff, Jenke etc. handeln, an dem ich definitiv nicht teilnehmen möchte.

Nach langer, reiflicher Überlegung, habe ich jedoch bei Ihrer Mutter gestern Abend angerufen. Sie lässt Ihnen ausrichten, dass ihre Tür immer offen ist und ihr Herz sowieso.

Sie haben keine Kinder, ich schon. Und deshalb möchte ich Ihnen sagen, dass Mütter ihr ganzes restliches Mütterleben in Sorge um ihre Kinder sind. Für eine Mutter ist es kaum auszuhalten, wenn ein Kind in Schwierigkeiten ist. Machen Sie es Ihrer herzkranken Mutter nicht so schwer. Sie leidet unter der augenblicklichen Situation sehr. Seien Sie froh, dass Sie Ihre Mutter noch haben und suchen Sie Ihrerseits den Kontakt. Wir leben alle nicht ewig und die Zeit ist kostbar.

Sie sind ein hochintelligenter Mensch. Bemühen Sie die Institutionen und lassen Sie sich helfen. Und bitte bedenken Sie: Eine Reise zu IHNEN ist für Ihre Mutter viel zu beschwerlich. Sie möchten doch auch nicht, dass Ihre Mutter dabei zusammenklappt. SIE müssten fortan mit dieser Schuld leben. Sie sind “der verlorene Sohn”. Kehren Sie heim und lassen Sie es zu, dass alles wieder GUT wird.

Herzliche Grüße

2.11.

Guten Tag Frau,

ich weiss nicht, ob Sie sich vorstellen können, welche Torturen ich für meine Mutter erleiden muss. Ich werde seit 2013 über Technologien, die mir unbekannt sind, körperlich und psychisch mit der Absicht gequält nach Schorndorf zu reisen.

Sollte das geschehen, würde ich über diese Technologien empfinden wie ein ukrainisches Strassenkind, das vor alkohol- oder drogenabhängigen Eltern wegläuft, und schwere frühkindliche Schäden erlitten hat.

Sie haben keine Vorstellung davon, welche Instrumentarien von der deutschen Healthcare genutzt werden, um Diagnosen durchzusetzen. Ich vermute bei meiner Schwester den Einsatz ähnlicher Methoden.

Sollte meine Mutter noch einen Funken Verstand besitzen, würde ich Ihr empfehlen das Land zu verlassen und die deutsche Psychiatrie wegen schwerer Körperverletzung im Falle beider Kinder anzuzeigen bevor Ihr Körper diesen Planeten verlässt.

Persönlich würde ich Ihnen und meiner Mutter raten, einen internationalen Anbieter von Smartpills oder vergleichbaren Nanotechnologien zu suchen, solange sie noch in der Lage dazu sind, um Folterungen welcher Art auch immer durch das deutsche Gesundheitssystem zu vermeiden. Sind diese Technologien eingesetzt, ist es dafür zu spät.

Meine Erfahrungen mit den neuen Technologien finden Sie hier:
Meine Erfahrungen mit der Pflegesituation in Schorndorf hier:
Und meine Erfahrungen mit der Psychiatrie hier:

Ich habe leider kein Telefon und muss am Bahnhof betteln. Ich habe abartige Angst vor Deutschland, da mir dreimal in meiner Kölner Wohnung der gesamte Kopf so bestrahlt wurde, dass ich die Minuten gezählt habe, bis ich über eine Grenze fliehen konnte, wo weiterhin eine bedrohliche Bestrahlung erfolgte.

Meine Mutter hat die Wahl mein Leben zu retten, und den Einsatz dieser Methoden nachzuweisen, was lediglich im Ausland möglich ist, oder ihre Kinder sterben zu lassen. Sicherlich wird sich der Zustand ihres Herzes dadurch verbessern. Spätestens eine Autopsie im Falle meines Ablebens werden diese Praktiken nachweisen können. Dies allerdings wieder nur im Ausland.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend

8.11.

Hallo Frau,

sollte ich weiter von deutschen Psychiatrien mit Nanotechnologien in der Schweiz misshandelt werden, die auf schweren Kindsmissbrauch meiner Mutter in zwei Fällen plädieren, was dazu führt, dass ich wochenlang betteln muss, weder ihr Verein noch meine Mutter reagiert, und Sie nichts anderes zu tun haben, als mit mir Fragespielchen zu veranstalten, muss ich diesen Mailverkehr veröffentlichen.

Verstehen Sie mich bitte nicht falsch, ich Kämpfe gegen psychiatrische Diagnosen, nicht für sie, bin aber nicht bereit auf der Strasse deswegen zu verenden.

Gruss

14.11.

Hallo Frau,

Ich weiss nicht, ob sie meine Mails lesen, da Sie diese nicht beantworten. Ich versuche derzeit Hilfe zu finden, in der es darum geht die deutsche Psychiatrie in zweifacher schwerer Körperverletzung anzuzeigen. Meine Schwester hat infolge ihrer Medikation Krebs, Schizophrenie und Demenz entwickelt, und ist nur noch im Stande einfachste Hilfsarbeiten auszuführen.

Ich wurde vermutlich von den deutschen Psychiatrien in meiner Kölner Wohnung ohne Medikation in einen Zustand gebracht, der es mir nicht ermöglichte, mich dort aufzuhalten. Die deutschen Psychiatrien setzen Nanotechnologien ein, mit denen sie Menschen systematisch verrückt machen, wenn sie diese für gefährlich erachten. Mit Sicherheit würden sie diese in Schorndorf eskalieren, um ein Familiendrama zu initiieren, um dadurch eine Rechtfertigung ihrer Methoden und Medikation zu erhalten.

Die Hilfsverbände sind organisatorisch am Gesundheitswesen angedockt und haben vermutlich kein Interesse an Klagen der Patienten. Diese werden einfach ruhig gestellt, um Skandale zu vermeiden. Bitte vergleichen Sie einmal über Google die Prozesse zu Zyprexa, ein Medikament, das meine Schwester mehrere Jahre einnehmen sollte, was ursächlich für ihre Situation ist, in den USA und in Deutschland.

Offenbar ist es in Deutschland nicht so üblich, gegen die Hohheiten des Gesundheitssystems oder Hohheiten allgemein vorzugehen.

Meine Mutter ist leider nicht in der Lage diese Dinge richtig einzuschätzen. Ich befinde mich in Lebensgefahr, und ich würde Sie und meine Mutter inständig bitten, diese Dinge zu berücksichtigen. Ich habe abartige Angst vor Deutschland und muss mich bettelnderweise am Bahnhof ernähren. Wenn das so weiter geht, hat meine Mutter bald ein Kind verloren, was den Zustand ihres Herzens sicherlich nicht verbessert. Vielleicht fällt Ihnen ja eine Lösung ein.

Zunächst bräuchte ich dringendst Geld. Sie können auch gerne jemand nach Luzern schicken, der mir hilft. Es sind ja nur zwei Stunden mit dem Auto.

Hier ein kleines Filmchen von mir von vorgestern, falls sie meinen Zerfall beobachten möchten.

https://yxcite.wordpress.com/2016/11/13/mobility/

Vielen Dank

19.11.

Guten Tag Herr Weihler,

da ich beruflich sehr eingespannt bin, zudem zum Jahresende viele Fortbildungen zu absolvieren sind und auch familiäre Verpflichtungen auf mich warten, konnte ich Ihre Mail nicht sofort beantworten. Inzwischen habe ich Ihre letzten Mails vom 2., 8. und 14.11.16 gelesen. Alle Ihre Nachrichten hat Ihre Mutter in Printform erhalten und wir haben auch miteinander gesprochen.

Folgendes darf ich Ihnen ausrichten:
Was wollen Sie konkret?
Wenn Sie Geldbedarf haben, wäre ein Verkauf Ihrer Wohnungen angezeigt. Dazu müssten Sie jedoch eine Vollmacht erteilen, damit weitere Schritte eingeleitet werden können. Ansonsten sind Ihrer Mutter die Hände gebunden. In derlei Situationen ist die Familie zuständig. Der Gesundheitszustand Ihrer Mutter lässt keine Reise und keine Aufregungen zu.

Ich bitte um Verständnis, dass Sie von unserer Arbeitsgemeinschaft keine finanzielle Unterstützung erwarten können, da wir satzungsgemäß nur Projekte finanzieren und keine Einzelpersonen.

Mit freundlichen Grüßen

Ende der Kommunikation.