Diakonie

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Here the mails from the local organization responsible for care and compulsory hospitalization, refusing to keep contact with me in Switzerland, despite I had to leave Germany three times for the national healthcare system.

Diakonie: 11.8.

Lieber Herr Weihler,

ich arbeite beim Kreisdiakonieverband im Rems Murr Kreis und hatte kürzlich ein Gespräch mit Ihrer Mutter. Ihre Mutter hat in diesem Zuge bei uns angefragt, ob es uns möglich wäre, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen.

Sie selbst verfügt nicht über Mailadresse etc, daher habe ich mich bereit erklärt, zumindest mal einen Erstkontakt herzustellen, da sie sich Sorgen macht, wie es Ihnen geht.

Wie sehen Sie das denn,- wäre für Sie gelegentlicher Mailkontakt hilfreich/wünschenswert? Brauchen Sie Hilfe,- habe Sie Ansprechpartner in der Schweiz o.ä.?

Über eine kurze Reaktion von Ihnen würde ich mich freuen, da ich die Situation nicht einschätzen kann.

Viele Grüße

Ich: 11.8.

Liebe Frau …,

das freut mich sehr von Ihnen zu hören. Leider ist meine Mutter ja elektronisch nicht erreichbar.

Es geht mir gut. Musste ja leider dreimal Deutschland verlassen, da ich in meiner Kölner Wohnung von Rechtsradikalen drangsaliert wurde. Die Geschichte hört sich möglicherweise unrealistisch an, da ich jedoch über psychiatrische Kenntnisse verfüge, kann ich in etwa beurteilen, was passiert ist.

Wäre schön, wenn meiner Mutter das jemand erklären könnte.

https://psystrat.wordpress.com/2016/07/26/behaviorism-and-nanotechnologies/

Ich bereichte regelmässig im Internet über mein Befinden, was leider in Deutschland auf kein Interesse stösst. Offenbar hat die Psychiatrie dieses Landes vor, unsere Familie zu zerstören.

Hatte meine Mutter gebeten, mich in der Schweiz zu besuchen.

Allerbesten Dank und viele Grüsse

Diakonie: 19.8.

Lieber Herr Weihler,

heute war Ihre Mutter wieder bei mir und ich soll Ihnen Grüße ausrichten. Sie macht sich schon Sorgen um Sie…und natürlich würde sie gerne wissen, wo Sie leben, ob Sie regelmäßig Hilfe in Anspruch nehmen, bzw bekommen,- z.B. von Bahnhofsmission, Pfarrern, Wohnheimen, Sozialarbeitern, Ärzten etc.

Ihre Mutter ist mittlerweile fast 82 Jahre und sie merkt schon, dass sie nicht mehr sooo fit ist,- heißt, Herzprobleme, sie muss langsam machen etc. Daher kann Sie auch nicht in die Schweiz kommen.

Neben der Sorge um Sie, hat sie auch angesprochen, dass sie sich Gedanken macht um Ihre Wohnung in Köln, Schulden, die noch vorhanden sind, die Nebenkosten, die Ihre Mutter derzeit trägt etc pp.

Haben Sie eine Vorstellung, wie es weitergehen soll? Wollen Sie die Wohnung behalten, vermieten oder was auch immer?

Für heute grüße ich Sie und freue mich, wenn Sie bei Gelegenheit eine Antwort (für Ihre Mutter) senden.

Viele Grüße

Ich: 19.8.

Liebe Frau …,

nein, ich habe weder Kontakt zu sozialen Institutionen noch zum Healthcare Bereich. Vielleicht geht es dem Herz meiner Mutter besser, wenn sie eine gemütliche Bahnreise in die Schweiz unternimmt. Ist ja nicht so weit. Ich werde mich dann um sie kümmern.

Ihre letzte Überweisung habe ich leider nicht erhalten, da sie diese wohl an ein unbekanntes Konto in Waiblingen veranlasst hat, obwohl der Bank meine Kontaktdaten vorlagen.

Würden Sie ihr das bitte ausrichten. Das Geld müsste rückgebucht und an mich überwiesen werden. Die Bank kann mich gerne zur Überprüfung der Kontodaten per Mail kontaktieren.

Bezüglich der Situation in Köln müssten Anzeigen erstattet werden. Den Sachverhalt hatte ich Ihnen ja erläutert: https://psystrat.wordpress.com/2016/07/26/behaviorism-and-nanotechnologies/

Dies müsste aus Deutschland aus geschehen. Leider habe ich jedoch keine Rechtschutzversicherung mehr, da mich die Hausangestellte meiner pflegebedürftigen Tante über Jahre hinweg verklagt hat. (Eine bedürftige Hartz4 Empfängerin, auf Staatskosten).

Vielen Dank und viele Grüsse

Ich: 29.8.

Liebe Frau …,

hatten Sie in den letzten beiden Wochen bereits Gelegenheit meine Mutter zu informieren, dass ihre letzte Überweisung nicht eingetroffen ist?

Ich habe leider keine Möglichkeit sie telefonisch zu kontaktieren.

Gruss

Ich: 7.9.

Lieber Herr …,

würden Sie mir bitte sagen, wie lange ihre Mitarbeiterin benötigt eine Mail zu beantworten? Ich wurde von ihr bezüglich einer Vermittlung kontaktiert (s.u.), die sie leider nicht wahrnimmt.

Gruss

Diakonie: 7.9.

Sehr geehrter Herr Weihler,

Sie haben sich an den falschen Bereichsleiter gewandt mit Ihrer Beschwerde… abgesehen davon, dass sie nicht gerechtfertigt ist. Ich habe mit Ihrer Mutter Kontakt, sie kommt auch heute wieder. Bezüglich der Überweisung ist jedoch leider nichts mehr zu machen.

Und ich denke auch, dass Sie bei Bedarf bei Ihrer Mutter direkt nachfragen können, diese freut sich bestimmt über einen Anruf.

Bei Ihrem Wunsch, dass Ihre Mutter Sie direkt in der Schweiz besucht, blenden Sie erneut aus, dass Ihre Mutter in einem Alter ist, in dem es nicht so einfach möglich ist, ohne genaues Ziel etc zu reisen. Mein aktueller Stand ist, dass sie nicht kommen kann.

Nichts desto trotz soll ich Ihnen herzliche Grüße ausrichten.

Grüße

Ich: 7.9.

Sehr geehrte Frau …,

ich werde unseren Schriftwechsel im nächsten Schritt auch gerne veröffentlichen, da ich keine Problemlösung ihrerseits erkennen kann.

Die Rechtfertigung müssen Sie schon mir überlassen. Dass ich kein Telefon habe, hatte ich Ihnen mitgeteilt.

Und dass eine Falschüberweisung recherchiert werden muss, wissen Sie auch. Ausserdem haben Sie wahrscheinlich nicht die Qualifikation Reisetätigkeiten zu beurteilen.

Gruss

Diakonie: 8.9.

Sehr geehrter Herr Weihler,

Nachdem unser Mailverkehr zunehmend schwieriger wird und sich im unpersönlichen Online Kontakt leichter Missverständnisse etc einschleichen, lehne ich eine weitere Vermittler Rolle zwischen Ihnen und Ihrer Mutter hiermit ab.

Ich lege Ihnen nahe, dass Sie sich zur Klärung Ihrer persönlichen Anliegen vor Ort in Luzern Hilfe suchen und z.B. auf die dortigen Hilfesysteme zurückgreifen.

Ich denke und wünsche Ihnen, dass so – wie schon in der Vergangenheit-, auch der direkte telefonische Kontakt mit Ihrer Mutter möglich wird.

Ihre Mutter habe ich bezüglich der Überweisung nochmals an die Bank verwiesen und ihr ein mögliches Vorgehen erläutert.

Ich wünsche Ihnen alles Gute.

Ich: 8.9.

Sehr geehrte Frau …,

ich kann mir vorstellen, wie Sie sich und mich wahrnehmen. Ich denke nicht, dass das eine Frage des Mediums ist. Das Ergebnis unserer Kommunikation kennen Sie, und Sie werden sich über den Gesprächsverlauf sicherlich keine Gedanken machen, das unpersönliche Medium sicherlich ja.

Gruss

Diakonie Bereichsleitung: 12.9.

Sehr geehrter Herr Weihler,

nach Rückkehr aus dem Urlaub finde ich Ihre Mail vor. Es sieht so aus, als ob Sie sich über eine Mitarbeiterin des Kreisdiakonieverbandes in Schorndorf geärgert haben.

Darf ich Sie höflich bitten, nochmals Kontakt aufzunehmen? Ich bin mir sicher, dass sich Missverständnisse aufklären lassen!

Danke

Ich:

Keine Reaktion mehr. Was soll ich dieser Dame bitte noch sagen?
Meine Erfahrungen mit der Diakonie und anderen sozialen Einrichtungen am Ort sind ebenso bekannt.

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